Indikationsimpfung Herpes zoster schon ab 18: So steht es um die Evidenz
Die Erweiterung der Herpes-zoster-Impfempfehlung für Personen ab 18 Jahren mit erhöhtem Erkrankungsrisiko fußt auf einer breiten Datenbasis. Ein Einblick in die Evidenzlage.
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Wegen einer flächendeckenden Basisimmunität gegen SARS-CoV-2 hat die Ständige Impfkommission ihre Impfempfehlungen angepasst. Ein Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen.
Forschende bestätigen erneut, dass mRNA-Impfstoffe wirksam vor COVID-19 schützen und außerdem sicher sind. Die Technologie wird auch bereits bei anderen Erkrankungen wie Krebs geprüft.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um das Vorgehen bei neu diagnostizierter HPV-assoziierter Zelldysplasie bei einer vollständig geimpften Patientin.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Als nicht reversibel angesehene Zustände der Leberfibrose und -zirrhose erscheinen in naher Zukunft therapierbar. Voraussetzung ist systemisches Denken, wie ein gastroenterologischer Kollege berichtet.
Die Praxis-PVS sind keine Hochsicherheitssysteme: So kann man den BSI-Bericht zusammenfassen. Frank Nelles, Jurist und IT-Experte, erzählt im „Ärztetag“-Podcast, wie Praxen erfahren, welche Sicherheitsstandards ihr PVS erfüllt.
Opioide, BtM-Rezept und Vertretungspatient – eine heiße Mischung. Denn hinter Schmerzangaben kann Missbrauch stecken. Für Ärztinnen und Ärzte gilt es, Warnsignale zu erkennen und klare Regeln bei Verordnungen einzuhalten.
Die Top 5 unter den gängigen antihypertensiven Regimen im Hinblick auf Verträglichkeit hat ein australisches Team gekürt. Welche sind es? Und was bedeutet diese Rangfolge für die initiale Therapieauswahl?
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.