Fernschulen - Lernen per Chat oder Post

HAMBURG (dpa). Viele Kinder lernen heute per Internet - dazu zählen etwa kranke Kinder, Nachwuchssportler, Zirkus- oder Diplomatenkinder.

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Lernen im Klassenraum - hier ein Gymnasium in Hannover - ist beim Fernunterricht die Ausnahme. Nur zur Abschlussprüfung müssen Fernschüler in die Schulen anreisen.

Lernen im Klassenraum - hier ein Gymnasium in Hannover - ist beim Fernunterricht die Ausnahme. Nur zur Abschlussprüfung müssen Fernschüler in die Schulen anreisen.

© Foto: dpa

Zwei der berühmtesten Fernschüler haben kürzlich im März ihren Realschulabschluss bei der web-individualschule in Bochum geschafft: Tom und Bill Kaulitz von der Teenie-Band Tokio Hotel.

Das Prinzip des Fernunterrichts ist bei Promis wie bei Weltreisenden stets das gleiche: Wenn das zuständige Schulamt zustimmt, bekommen die Schüler per Post oder E-Mail die Unterrichtsmaterialien und Aufgaben, die genau auf ihren Wissensstand im jeweiligen Fach zugeschnitten sind. Im Chat oder per Telefon tauschen sie sich mit ihren Lehrern aus, nur für die Abschlussprüfungen müssen sie anreisen.

Weitere Infos dazu im Internet unter den Adressen www.ils.de und www.flex-fernschule.de

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