Fundsache

Frau haut Bär eins auf die Schnauze

Veröffentlicht:

Als sich ein Bär ihren Dackel schnappen wollte, ging eine Frau dazwischen und verpasste ihm einen kräftigen Boxhieb auf die Nase, woraufhin Meister Petz das Weite suchte. Brook Collins lebt in Juneau, der Hauptstadt des an Bären reichen US-Bundesstaates Alaska.

Die 22-jährige Friseurin hat zwei Hunde, Fudge und Toki, die in ihrem Garten frei herumlaufen. An diesem Tag jedoch stockte ihr der Atem, als sie beobachtete, wie sich ein Schwarzbär ihren Fudge schnappte.

"Ich bin ausgeflippt", erzählte sie dem "Juneau Empire". "Ich habe den Bären angeschrien, mein Hund hat gejault, ich rannte hinaus und schlug dem Bären eins auf die Schnauze."

Das staunende Raubtier ließ von seiner Beute ab und machte sich eiligst davon. "Das war verrückt, aber ich konnte nicht anders", sagt sie. "Ich war in diesem Moment nicht bei Sinnen. Aber das würde ich nie wieder tun." (Smi)

Mehr zum Thema

Schnüffeln gegen Corona

Spürhunde helfen bei der Corona-Früherkennung

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Blick in ein Corona-Testzentrum in Berlin: Die KVen werden die Abrechnung der Testzentren nun doch weiter annehmen und Auszahlungen vornehmen.

© Christophe Gateau / dpa

Corona-Bürgertests

BMG und KBV verständigen sich über Abrechnung der Corona-Testzentren

Karl Lauterbach (SPD), Bundesminister für Gesundheit, stellt Eckpunkte zur Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf einer Pressekonferenz in seinem Ministerium vor.

© Kay Nietfeld/dpa

Entwurf des GKV-Spargesetzes

Lauterbach kassiert extrabudgetäre Vergütung für Neupatienten