Häufige Umzüge sind schlecht für die Ehe

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ROSTOCK (ddp.vwd). Mehrfache Umzüge erhöhen offenbar das Trennungsrisiko von Ehepaaren und Lebensgemeinschaften.

Nach einer Studie des Rostocker Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung steht vor allem bei Paaren, die mindestens zweimal den Wohnort über große Entfernungen wechseln, viel auf dem Spiel. Sie haben ein 2,6mal höheres Scheidungsrisiko als seßhafte Paare, wie das Institut in seinem aktuellen Forschungsbrief veröffentlicht.

Befragt wurden Paare in Österreich, das mit seiner Scheidungsrate im europäischen Mittelfeld liegt. Außer der Häufigkeit der Umzüge ist auch wichtig, ob das Paar in die Ferne umzieht oder in der Nähe bleibt. So wird der Zusammenhalt eines Paares bei einem einmaligen Wohnortwechsel in derselben Stadt oder Region noch gestärkt.

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