Handy am Steuer als "Kieferstütze"

Veröffentlicht:

Ein Handy als Kieferstütze - mit dieser Erklärung für das verbotene Telefonieren am Steuer ist ein Autofahrer aus Sondershausen vor dem Amtsgericht gescheitert.

Der 36jährige sagte aus, er habe das Telefon als Stütze für seinen wackeligen Unterkiefer benötigt. Mit entsprechenden Kopfbewegungen, die seine Knochen knacken ließen, versuchte er den Richter zu überzeugen. Dieser zeigte jedoch kein Verständnis und verurteilte den Fahrer zu 40 Euro Bußgeld. Außerdem wird nun seine Fahrtauglichkeit überprüft. (dpa)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Diskriminierung

Mangel an Anlaufstellen bei Diskriminierung im Gesundheitswesen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Landessozialgericht München

Urteil: Abrechnungsausschlüsse gelten auch arztbezogen

Lesetipps
Gefangen in der Gedankenspirale: Personen mit Depressionen und übertriebenen Ängsten profitieren von Entropie-steigernden Wirkstoffen wie Psychedelika.

© Jacqueline Weber / stock.adobe.com

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken

Gesundheitsminister Lauterbach hat angekündigt, den Entwurf für die Klinikreform am 8. Mai im Kabinett beraten lassen zu wollen. 

© picture alliance / Geisler-Fotopress

Großes Reformpuzzle

So will Lauterbach den Krankenhaus-Sektor umbauen