TIPP DES TAGES

Mindestens eine Tasse Wasser zu Arzneien!

Veröffentlicht:

Patienten ist einzuschärfen, dass Tee, Kaffee, Milch, Obstsäfte oder alkoholische Getränke zur Einnahme von Medikamenten ungeeignet sind. Diese Getränke können zu Wechselwirkungen mit den Arzneisubstanzen führen, betont Professor Karen Nieber in unserem "Phytoforum" auf www.aerztezeitung.de.

Tabletten sollten mit Leitungswasser oder stillem mineralienarmem Wasser geschluckt werden. Zu viel Kalzium, Kalium, Magnesium kann die Wirkung einiger Arzneien auch beeinflussen (etwa Tetracycline, Fluoride, Bisphosphonate).

In Beipackzetteln ist oft von "genügend Flüssigkeit" die Rede. Gemeint ist mindestens eine kleine Tasse (125 ml). Das Wasser darf nicht erwärmt sein, da sich so Tabletten schon im Mund oder Rachen auflösen könnten.

Mehr zum Thema
Update

Ernährung

Mehr Schutz für Kinder vor „Junkfood“-Werbung

Untersuchung bei Studenten

Corona-Lockdown: Jüngere leben ungesünder

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Aerosolforscher wie Dr. Christof Asbach, Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, warnen Politiker vor symbolischen Corona-Maßnahmen.

COVID-19-Pandemie

Aerosol-Forscher zu Corona: „Drinnen lauert die Gefahr“

Der Bund will das Infektionsschutzgesetz rasch nachbessern, um die Voraussetzungen für einheitliche Regeln in Gebieten mit hohen Sieben-Tage-Inzidenzen zu schaffen.

Änderung am Infektionsschutzgesetz

Tauziehen um geplante bundesweite Corona-Notbremse