Passagierin mußte Tatoo verstecken

Veröffentlicht:

Daß Tätowierungen mit eindeutigen Darstellungen nicht jedermanns Geschmack treffen, hat eine Passagierin der australischen Fluggesellschaft Jetstar erfahren.

Flugbegleiter hatten Peta Bull (36) aufgefordert, das Bildchen von einem Paar beim Sex auf ihrem Schulterblatt bis zur Ankunft in Brisbane zu verdecken. Man habe die Pflicht, Passagiere vor "anstößigem Material" zu schützen", sagte Airline-Sprecher Bruce Buchanan gestern im australischen Rundfunk.

Peta Bull, Mutter zweier Kinder, will das nicht auf sich sitzen lassen. "Man hat mich bloßgestellt und von oben herab behandelt", schrieb sie in einem Beschwerdebrief an Jetstar. "Nicht zu glauben, daß sie mich rausgepickt haben." (dpa)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Vor dem World Health Assembly

WHO-Pandemieabkommen noch lange nicht konsensfähig

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Was steckt hinter dem Alice-im-Wunderland-Syndrom, Dr. Jürgens?

Stabile Erkrankung über sechs Monate

Erste Erfolge mit CAR-T-Zelltherapien gegen Glioblastom

Lesetipps
Die Empfehlungen zur Erstlinientherapie eines Pankreaskarzinoms wurden um den Wirkstoff NALIRIFOX erweitert.

© Jo Panuwat D / stock.adobe.com

Umstellung auf Living Guideline

S3-Leitlinie zu Pankreaskrebs aktualisiert

Gefangen in der Gedankenspirale: Personen mit Depressionen und übertriebenen Ängsten profitieren von Entropie-steigernden Wirkstoffen wie Psychedelika.

© Jacqueline Weber / stock.adobe.com

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken