Robin Hood im Bankgewerbe

Veröffentlicht:

In Robin-Hood-Manier hat ein 45 Jahre alter Bank-Filialleiter aus dem Taubertal rund 2,1 Millionen Euro von den Konten betuchter Kunden abgezweigt - und damit die Schulden von Arbeitslosen und sozial Schwachen beglichen.

Zunächst gewährte er nur Kontoüberziehungen, dann glich er Schulden mit eigenem Geld aus. Als dies nicht mehr reichte, griff er auf andere Konten zurück. Das Landgericht Mosbach hatte jedoch wenig Verständnis für die guten Absichten des Angeklagten und verurteilte ihn zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. (dpa)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Angst vor gesundheitlichen Folgen

Sinus-Studie zum Klimawandel: Jugendliche wollen weniger duschen

„Gehört nicht zwischen Gummibärchen“

Kölner Chefarzt: Partydroge Lachgas wird unterschätzt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Forschung

Beeinflusst Mikroplastik chronische Erkrankungen?

„ÄrzteTag"-Podcast

Wie sagt man seinem Kind, dass man Krebs hat, Dr. Wagner?

Lesetipps
Mädchen geht chemischen Experimenten in einem Klassenzimmer nach, die Haare stehen ihr zu Berge.

© Andrey Kiselev / stock.adobe.com

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird