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„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Direkte staatliche Förderung für die Altersvorsorge: Die gibt es ab 2027 erstmals auch für Selbstständige, also auch für freiberuflich tätige Ärztinnen und Ärzte. Wie das zum 1. Januar kommende Altersvorsorgedepot für den Erhalt des Lebensstandards im Alter nutzbar ist, worauf bei der Anlage zu achten ist und wie Rendite und Risiko in Einklang zu bringen sind, erläutert Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer (CIO) der apoBank, im „ÄrzteTag extra“-Podcast.

Hauke GerlofVon Hauke Gerlof Veröffentlicht:

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Bei der zusätzlichen Altersvorsorge, die helfen soll, im Ruhestand den Lebensstandard zu halten, tut sich zum Jahreswechsel etwas: Auch Selbstständige können ab Januar 2027 über das neu geschaffene Altersvorsorgedepot von einer direkten Förderung des Staates profitieren – anders als zuvor bei den Riesterverträgen.

Wie das Altersvorsorgedepot als zusätzlich flexibler Baustein für die finanzielle Ausstattung im Alter funktioniert, darüber spricht Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer (CIO) der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), im „ÄrzteTag extra“, einem Podcast der Ärzte Zeitung.

Ärztinnen und Ärzte hätten zwar ein vergleichsweise hohes Einkommen und seien über die berufsständischen Versorgungswerke auch gut abgesichert. Dennoch gebe es auch für sie eine Rentenlücke im Vergleich zum vorherigen Einkommen. Eine zusätzliche Altersvorsorge sei also auf jeden Fall wichtig, so Pfingsten im Podcast. Im Gespräch führt er unter anderem aus,

  • wie Ertragschancen und Risiko zu bewerten sind,
  • wie hoch die Förderung des Staates ausfällt, abhängig von der Anzahl der Kinder und vom Startzeitpunkt, und welche Mindesteinzahlung im Jahr dafür nötig ist,
  • warum sich der Start auch bereits für junge Ärztinnen und Ärzte lohnt,
  • wie hoch das Potenzial für die erreichbare Zusatzrente ist,
  • welche Kostenvorteile das Altersvorsorgedpot im Vergleich zu Riester-Verträgen hat,
  • wann sich ein Wechsel vom Riester-Vertrag hin zum Altersvorsorgedepot lohnt und
  • wie die Beiträge steuerlich gehandhabt werden.

Pfingsten ist zuversichtlich, dass über das Altersvorsorgedepot für die nächste Generation von Ärztinnen und Ärzten ein kräftiger Rentenzuschlag erwirtschaftet werden kann, um so mehr in Kombination mit der von der Bundesregierung geplanten Frühstartrente.

Impressum

Was bringt das neue Altersvorsorgedepot für niedergelassene Ärzte und andere Freiberufler?

Podcast

Moderation: Hauke Gerlof, Neu-Isenburg

Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), Düsseldorf

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Redaktion: Hauke Gerlof

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