Berufspolitik

2,7 Millionen Euro für Genderforschung

Veröffentlicht:

BERLIN (ami). Mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt ein Forschungsprojekt der Charité Universitätskliniken Berlin zu Geschlechterunterschieden bei der so genannten Myokardhypertrophie.

Dieses krankhafte Wachstum des Herzmuskels gilt als Hauptursache für Herzschwäche. "Symptome und Verlauf unterscheiden sich bei Frauen und Männern", sagt Professor Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Charité-Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) und Sprecherin des Projekts.

Mehr zum Thema

Kritik aus Mecklenburg-Vorpommern

Nordost-KV fordert schärfere Regeln für MVZ

Aktuelle RKI-Zahlen

Das Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Dr. Thomas Fischbach

© Jocelyne Naujoks / ÄKNo

Interview

BVKJ-Präsident Fischbach: Wir erwarten eine klare Perspektive von der STIKO

3D-Darstellung von Neuronen mit Amyloid-Plaques. Nach wie vor stehen diese Plaques im Zentrum vieler Forschungsarbeiten zu neuen Alzheimertherapien.

© SciePro / stock.adobe.com

Internationaler Alzheimer-Kongress

Hoffnung auf neue Antikörper zur Alzheimer-Therapie