Wiederwahl

AkdÄ bestätigt Führungsduo

Veröffentlicht:

BERLIN. Die Mitgliederversammlung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat Professor Wolf-Dieter Ludwig als ihren Vorsitzenden bestätigt.

Seit 2007 hat der Berliner Internist, Hämatologe und Onkologe das Amt inne. Auch seine bisherige Stellvertreterin, Professor Ursula Gundert-Remy, wählte die Mitgliederversammlung erneut für das Amt.

Die AkdÄ wolle sich weiterhin an Verfahren zur Bewertung neu zugelassener Arzneimittel beteiligen, sagte Ludwig. Ebenso wolle die AkdÄ wie gewohnt die Ärzte unabhängig über rationale Pharmakotherapie informieren.

Zudem kritisiert die AkdÄ die Informationspolitik der pharmazeutischen Unternehmen, heißt es in der Mitteilung der Kommission. Sie fordert mehr Transparenz bei der Veröffentlichung klinischer Studien. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Übergangsfinanzierung für Kliniken in der Kritik

Grünen-Politikerin warnt vor teuren Subventionen für Krankenhäuser

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cyberangriffe & Co.

So reagieren Arztpraxen im IT-Notfall richtig

Gendermedizin

Lena Marie Seegers: Ein Herz für Frauenherzen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Madrid bei Sonnenuntergang.

© Shansche / Getty Images / iStock

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen