Direkt zum Inhaltsbereich

Bremen

Bald herrscht Rot-grün-rot

Erstmals in Westdeutschland bilden Linke, Grüne und SPD eine Landesregierung.

Veröffentlicht:

BREMEN. Deutschlands kleinstes Bundesland Bremen bekommt eine rot-grün-rote Regierung. Das bestätigten Vertreter der drei Parteien, nachdem sie sich am Wochenende auf einen Koalitionsvertrag geeinigt haben.

In dieser Woche werden Parteitage von SPD, Grünen und den Linken über ihre Zustimmung zu den Verhandlungsergebnissen entscheiden.

Unterdessen hat die bisherige Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) ihren Rückzug angekündigt. Sie stehe „einer neuen Landesregierung als Senatsmitglied nicht mehr zur Verfügung“, teilte sie bereits am letzten Donnerstag mit.

Quante-Brandt gehörte dem Senat zwei Jahre lang an. (cben)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Bundesamt für Soziale Sicherung

Kampf gegen Upcoding: Kassenaufsicht gelähmt von Bürokratie

Praxiswissen und Innovation

Neuauflage des Tages der Privatmedizin am 21. November

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Pflichten, Abrechnung und Angehörigenwünsche

Worauf es bei der ärztlichen Leichenschau ankommt

Lesetipps
Eine Frau fasst sich mit den Händen an den Kopf.

© Graphicroyalty / stock.adobe.com

Mentale Gesundheit gestärkt

Mit einem Fünf-Tages-Programm gegen chronischen Kopfschmerz

Ein Kind trinkt einen exotischen Drink mit einem Strohhalm aus der ausgehöhlten Frucht.

© Natallia / stock.adobe.com

Exotisches Streetfood

Reisediarrhö: „Durchgegart“ muss nicht viel heißen