Krankenkassen

Beschäftigte in Thüringen sind 12,5 Tage krank

ERFURT (rbü). In Thüringen gibt es bundesweit die meisten Ausfälle durch Arbeitsunfähigkeit. Nach dem Gesundheitsreport der Barmer GEK waren die Erwerbstätigen in Thüringen im Schnitt 2,5 Tage länger arbeitsunfähig als im restlichen Bundesgebiet - insgesamt 12,5 Tage im Jahr.

Veröffentlicht:

Mit Abstand am häufigsten betroffen ist die Gruppe jüngerer Beschäftigter bis 19 Jahre.

Die meisten Fehlzeiten entstanden durch Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, gefolgt von Atemerkrankungen und Verletzungen. Die höchste Steigerungsrate wiesen dem Gesundheitsreport zufolge psychische Störungen auf.

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Tendenz weiter nach oben: Mit bis zu 400.000 Infektionen durch Omikron pro Tag rechnen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Präsident Lothar Wieler (l.).

© Wolfgang Kumm / dpa

Neue Testverordnung

PCR-Tests: Details zur Priorisierung kommen nächste Woche

Für Frauen gelten andere Impfregeln als für Männer, etwa beim Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© Djomas / stock.adobe.com

Neue STIKO-Empfehlungen

Welchen Impfschutz junge Frauen brauchen

Erst lokale Modellprojekte zur Grippeimpfung, jetzt bundesweit mit COVID-Vakzinen am Start: Die Apotheker haben erfolgreich einen Fuß in die ambulante Versorgung gesetzt.

© David Inderlied/picture alliance

Impfkampagne

Apotheker ready für die Corona-Impfung to go