Direkt zum Inhaltsbereich

Brandenburgs Kinder häufig Opfer von Gewalt

Veröffentlicht:

POTSDAM (ddp). In Brandenburg ist der Anteil der Kinder, die an den Folgen von Gewalt und Vernachlässigung sterben, im Bundesvergleich überdurchschnittlich hoch. Laut Landeskriminalamt wurden im vergangenen Jahr 13 Kinder bis 14 Jahre Opfer von Mord, Totschlag, tödlich endenden Vergewaltigungen oder Vernachlässigungen, berichten die "Potsdamer Neueste Nachrichten".

In Brandenburg seien damit mehr als doppelt so viele Kinder eines gewaltsamen Todes gestorben wie im bundesweiten Durchschnitt. In Deutschland fielen den Angaben zufolge zwei von 10 000 Kindern dieser Altersgruppe tödlichen Verbrechen zum Opfer. In Brandenburg seien es dagegen fünf von 10 000 Kindern gewesen. 2006 kamen in Deutschland auf diese Weise insgesamt 202 Kinder ums Leben. Das Potsdamer Sozialministerium hat keine Erklärung für diese Entwicklung.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kommentar

Das letzte Wort über die HzV ist noch nicht gesprochen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Rückgang der generalisierten tonisch-klonischen Anfälle unter Cannabidiol + Clobazam

© Springer Medizin Verlag , modifiziert nach [1]

Real-World-Daten aus Deutschland zum Lennox-Gastaut- und Dravet-Syndrom

Cannabidiol in der klinischen Praxis: vergleichbare Wirksamkeit bei Kindern und Erwachsenen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH, München

Chronisch kranke Kinder

Mangelernährung frühzeitig erkennen und konsequent angehen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Danone Deutschland GmbH, Frankfurt/Main
Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

© Olia / Generated with AI / stock.adobe.com

Neurologische Entwicklungsstörung

Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Demenzprävention?

Alzheimer: Bei wem Fleischkonsum doch von Vorteil sein könnte

Lesetipps
Eine hervorgehobene Leber im 3D-Modell

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Münchner Aids- und Infektiologie-Tage

Chronische Hepatitis B: Heilung durch monoklonalen Antikörper?

Noch impfen nach einer RSV-Erkrankung?

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Noch impfen nach einer RSV-Erkrankung?

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram