Direkt zum Inhaltsbereich

Intensivmedizin

DGIM beklagt Defizite

Veröffentlicht:

WIESBADEN. Jährlich behandeln Ärzte rund zwei Millionen Patienten intensivmedizinisch. Die Zahl der Intensiv-Betten ist in den letzten 20 Jahren auf etwa 25.000 gestiegen. Teams auf Intensivstationen versorgen immer schwerere Fälle.

Diesen hohen Anforderungen an Ärzte genügt die intensivmedizinische Ausbildung im Rahmen der Facharztausbildung zum Internisten nicht mehr. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) e.V. angesichts einer aktuellen DGIM-Studie hin.

Demnach fehlen allein auf den internistischen Intensivstationen 400 Ärzte mit Zusatzqualifikation. Die DGIM fordert deshalb mehr Weiterbildungsstellen. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Bis zu 30.000 Euro für den Wechsel in die Niederlassung

KV Saarland kämpft mit neuer Förderkulisse gegen Praxissterben

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

REBOOT-Studie

Betablocker nach Herzinfarkt oft überflüssig

Lesetipps
Ein älterer Mann bekommt eine Impfung in den rechten Oberarm.

© InsideCreativeHouse - stock.adobe.com

Respiratorische Viren

So gut wirkt der Impfschutz gegen COVID-19, Influenza und RSV

Ein Mann inhaliert

© Angelov / Stock.adobe.com

Fünf Säulen der Behandlung

COPD: Das empfiehlt die aktualisierte Leitlinie