Der Osten holt weiter auf

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BERLIN (ble). 20 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Unterschiede zwischen den Deutschen in Ost und West in den meisten gesundheitlichen Bereichen verringert oder angeglichen. Das geht aus einem gestern von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) vorgestellten Report des Robert Koch-Instituts in Berlin hervor.

Demnach bestehen kaum noch abweichende Verhaltensmuster beim Konsum von Alkohol oder Tabak, bei Ernährung und Bewegung.

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