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Hessens KV-Chef unterstützt Andreas Köhler

FRANKFURT/M (bee). Der Vorsitzende der KV Hessen, Frank-Rüdiger Zimmeck, hat in der Diskussion um die KBV-Vorstandsgehälter den KBV-Vorsitzenden verteidigt.

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"Jeden Euro, den Herr Dr. Köhler verdient, ist er wert", sagte Zimmeck im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Er halte die derzeitigen "Neiddebatten" für falsch.

KBV-Chef Dr. Andreas Köhler muss sich für das Gehaltsplus von 35 Prozent verteidigen.

Im vergangenen Jahr hatte der Vorsitzende der KBV-Vertreterversammlung, Hans-Jochen Weidhaas, gemeinsam mit den Mitgliedern des Ausschusses für Vorstandsange legenheiten die Bezüge für Köhler um 35 Prozent erhöht.

2009 hatte er rund 260.000 Euro erhalten, nun sollen 350.000 Euro liegen. Der Protest kommt zum Beispiel per Fax aus Niedersachsen .

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