Arzneimittelpolitik

KKH-Allianz fordert Kostenbremse

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HANNOVER (fst). Die KKH-Allianz fordert die Kostenbremse bei Ausgaben für patentgeschützte Arzneimittel. Nach Berechnungen der Kasse hätten im vergangenen Jahr rund 1,8 Milliarden Euro in der gesamten GKV gespart werden können, wären die Durchschnittspreise von Originalpräparaten im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben.

"Diese Preissteigerungen sind nicht mehr hinnehmbar", erklärt Vorstandschef Ingo Kailuweit. Bei der KKH-Allianz seien die Arzneiausgaben 2009 um 7,2 Prozent je Versichertem gestiegen. Nur 1,3 Prozentpunkte gingen dabei auf Mengenanstieg zurück.

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