Kliniken in Berlin und Brandenburg bauen Betten ab

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BERLIN/POTSDAM (ami). Die Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg bauen weiterhin Betten ab und verkürzen zudem Liegezeiten.

In den 71 Krankenhäusern der Hauptstadt standen 2007 mit insgesamt 19 627 Betten 1,2 Prozent weniger zur Verfügung als 2006. Die 47 Brandenburger Krankenhäuser reduzierten ihre Bettenzahl um 0,3 Prozent auf 15 342.

Der Versorgungsgrad liegt damit nach Angaben des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg in beiden Bundesländern unter dem Bundesdurchschnitt von 63,5 Betten je 10 000 Einwohner. In Brandenburg beträgt er 60,4, in Berlin 57,6. Gleichzeitig sanken die durchschnittlichen Liegezeiten auf 8,5 Tage in Brandenburg und 8,3 Tage in Berlin. Dabei nahm die Zahl der stationären Patienten zu. In der Hauptstadt wurden 705 203 Patienten stationär behandelt. Das waren 1,5 Prozent mehr als 2006.

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