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Nach der Wahl

Lauterbach hat weiter „Lust und Kraft“ für sein Amt

Noch ist alles offen in Berlin: Weder ist klar, ob es wirklich zu Schwarz-Rot kommt noch wer dann welches Amt übernimmt. Der Gesundheitsminister bekundet aber schon mal ein Interesse.

Veröffentlicht:
Karl Lauterbach

Sieht sich und die nächste Regierung für die künftigen Aufgaben in der Gesundheitspolitik „gut vorbereitet“: Minister Karl Lauterbach.

© Henning Kaiser/ dpa / picture alliance

Berlin. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Interesse an einer weiteren Amtszeit als Gesundheitsminister signalisiert. „Man sollte sich selbst nicht für unersetzlich halten“, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke-Medien. Er sei aber nicht amtsmüde: „Ich hätte noch Lust und Kraft für weitere Arbeit.“ Es gebe zudem noch einige Gesetze, die schon erarbeitet worden seien und die auf man im Koalitionsvertrag sofort verankern könne. „Somit sind wir da ganz gut vorbereitet.“

In den kommenden Tagen wollen CDU/CSU und SPD Sondierungsgespräche für die Bildung einer schwarz-roten Koalition führen. CDU-Chef Friedrich Merz hat mehrfach betont, dass er danach rasche Koaltionsverhandlungen führen wolle, damit die neue Regierung bis Ostern gebildet werde.

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Klar ist hingegen, dass es in der Arbeitsgruppe für Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion einen starken Umbruch geben wird. Denn nur drei Parlamentarier, die sich dort bisher um die Gesundheitspolitik kümmerten, sind bei der Wahl am 23. Februar wieder in den Bundestag gewählt worden. Das heißt: In die Arbeitsgruppe werden künftig viele Abgeordnete einziehen, die bisher andere Themenschwerpunkte hatten oder neu im Parlament sind. (bwa)

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Kommentare
Harald Schneider 01.03.202508:05 Uhr

Lust und Kraft möglicherweise, nur eben kein Geschick und keine Kenntnisse. Daher bitte nicht! KL zurück in die Talkshows reicht. Denn die muss man sich nicht antun.

Dr. Steffen Boxdorfer 28.02.202507:13 Uhr

Herr Lauterbach scheint ein egomanischer Narzisst zu sein. Völlig verblendet von der eigenen Geisteshaltung.
Den Schaden, den er in den letzten 3 Jahren angerichtet hat, ist wohl mehr als offensichtlich.

Dies ist meine Meinung.
Es handelt sich nicht um eine Tatsachenbehauptung und ist vom Grundgesetz her gedeckt.

Mit freundlichen Grüßen
B.

Dr. Karlheinz Bayer 27.02.202518:52 Uhr

Alles bleibt beim alten, nur daß es noch schlimmer wird.
Hat Prof.Dr.Lauterbach mal nachgedacht, warum die Wahl für die SPD so ausgegangen ist und ob das gemeine Volk überhaupt noch Lust und Kraft hat, seine Politik zu ertragen?
Braucht ein Mensch wie er nicht, der über allen Dingen steht und ohnehin alles besser weiß.

Dr. Claudia Ziegler 27.02.202518:04 Uhr

Bitte nicht, ich dachte, den wären wir quitt... Vielleicht sollte man eine Umfrage machen, wie zufrieden denn Deutshcland mit ihm war...

Barbara Schlomann-Schmitter 27.02.202517:51 Uhr

Herrje! Bitte nicht!

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