Direkt zum Inhaltsbereich

Neue Weiterbildung: Hilfsmittelexperte

Veröffentlicht:

KÖLN (iss). Pflegekräfte können sich an der Universität Witten/Herdecke zum Hilfsmittelexperten fortbilden. Die private Hochschule schafft damit nach eigenen Angaben das bundesweit erste Angebot dieser Art.

Hintergrund ist das Pflegeweiterentwicklungsgesetz, das es speziell qualifizierten Pflegekräften erlaubt, Hilfsmittel zu verordnen. Als künftige Einsatzgebiete dieser Spezialisten sieht die Universität die stationäre und ambulante Pflege, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen oder Verbände. Die dreistufige Fortbildung an der Universität Witten/Herdecke umfasst 720 Unterrichtsstunden. Sie richtet sich an Pflegekräfte, Ergo- und Physiotherapeuten sowie Personen mit einem Hintergrund in der Heilerziehungspflege.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schnelle Reaktion auf Wechsel im Ministerium

BÄK und PKV-Verband übergeben Linnemann aktualisierte GOÄ-Version

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau