Direkt zum Inhaltsbereich

Gesundheitsministerium

Pflege bekommt eine Abteilung

Veröffentlicht:

BERLIN. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) soll eine neue sechste Abteilung für Pflege und Prävention erhalten. Das geht aus einem Bericht des "Tagesspiegels" am Dienstag hervor.

Regina Kraushaar soll diese demnach leiten. Seit August 2012 führte sie bereits im Bundesfamilienministerium die Abteilung "Kinder und Jugend", zuvor war sie beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz.

Für die Unterabteilung Pflege soll künftig Martin Schölkopf zuständig sein, der Leiter für den Bereich Prävention stehe noch nicht fest, heißt es.

Das BMG wollte auf Nachfrage dazu keine Stellung nehmen. Es teilte aber mit, dass das neue Organigramm des Ministeriums Ende März veröffentlicht werden soll. (jvb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Druck auf Personalbestand

Studie: Warkens GKV-Gesetz bringt Krankenhäuser in Konkursgefahr

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?