Arzneimittelpolitik

Sechs Prozent mehr für Medikamente in Sachsen-Anhalt

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MAGDEBURG (bee). Die gesetzlichen Krankenkassen haben in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Euro für Medikamente ausgegeben. "Gegenüber 2007 entspricht dies einer Steigerung von knapp sechs Prozent", erklärt Matthias Tietz vom BKK-Landesverband Ost in einer Mitteilung. 2007 zahlten die Kassen im Bundesland noch 986,7 Millionen Euro für Arzneimittel. Sachsen-Anhalt liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von rund 5,4 Prozent. Bundesweit gaben die Kassen im Jahr 2008 insgesamt 25,7 Milliarden Euro für Medikamente aus. Tietz sprach sich auch für den Wegfall der Mehrwertsteuer für verschreibungspflichtige Medikamente aus.

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