Hessen

Vereinbarung zu Arzneimitteln geschlossen

Veröffentlicht:

FRANKFURT. In Hessen haben sich Kassenärztliche Vereinigung und gesetzliche Krankenkassen auf die Ausgabenvolumina für Arznei- und Hilfsmittel geeinigt.

Bei den Arzneimitteln wurde nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung ein Plus von 4,36 Prozent beschlossen. Damit liegt die Obergrenze nun bei circa 2,1 Milliarden Euro. Etwa 101 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

Für Heilmittel wurde ein Plus von 9,28 Prozent vereinbart. Damit steigt das Volumen nach Angaben des Ersatzkassenverbandes von 287 Millionen auf jetzt 313 Millionen Euro.

Zusätzlich werden für einige Arztgruppen erstmals Richtgrößen eingeführt.

Bei Arzneimitteln für die vollzugelassenen Schmerztherapeuten und für die Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin, bei den Heilmitteln für Internisten mit der Zusatzbezeichnung Angiologie sowie ebenfalls für die Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin. (chb)

Mehr zum Thema

COVID-19-Vakzine mRNA-127

Moderna meldet Corona-Impfstoff-Studie mit Kindern an

Deutscher Kompromiss-Vorschlag

Spahn sieht neue Bewegung beim EU-HTA

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen