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Wenig Interesse am Bundesfreiwilligendienst

NEU-ISENBURG (bee). Das Interesse am Bundesfreiwilligendienst fällt nach mehreren Medienberichten deutlich geringer aus als erwartet. Am 1. Juli soll der neue Dienst den alten Zivildienst ersetzen.

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 Das Familienministerium will im ersten Jahr 35.000 Plätze besetzen. Die Trägerverbände sind allerdings skeptisch, bisher sei der Andrang überschaubar.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Florian Bernschneider weist die Kritik zurück und verbreitet Optimismus: "Auch zu Zeiten des Zivildienstes wurde der Großteil der Verträge während oder nach dem Sommer geschlossen, wenn das Schuljahr vorbei war."

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