Weniger Geld für Kliniken in Sachsen

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DRESDEN (tra). Die Krankenhausgesellschaft Sachsen sieht die stationäre Versorgung von Patienten durch den sächsischen Haushalt 2009/2010 gefährdet. Der Freistaat stellt für Investitionen in den 80 Häusern künftig 95 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Die Gesellschaft beziffert den tatsächlichen Bedarf auf 160 bis 200 Millionen Euro. Der mögliche medizinische Fortschritt in Diagnostik und Therapie stehe damit nicht in vollem Umfang zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung. Bis 2002 flossen jedes Jahr rund 300 Millionen Euro in den Ausbau der Krankenhausinfrastruktur.

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