Direkt zum Inhaltsbereich

Zahl der Zahnärzte ist erstmals gesunken

Veröffentlicht:

BERLIN (fst). Die Zahl der Vertragszahnärzte in Deutschland ist nach Angaben der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) erstmals auf 55 023 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt entspricht das einem Rückgang von 0,8 Prozent.

Nach Angaben von KZBV-Vorstandschef Dr. Jürgen Fedderwitz hat die Zahnarztdichte bis Ende 2006 bisher stets zugenommen. "Doch seit Anfang 2007 sind die Quartalszahlen jeweils leicht rückläufig. Das ist ein Novum", sagte Fedderwitz. Versorgungsengpässe seien aber nicht in Sicht: "Wir haben eine solide flächendeckende Versorgung mit zahnärztlichen Leistungen, auch in ländlichen und dünn besiedelten Gebieten."

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tipps

Sommerhitze: Das ist wichtig bei älteren Patienten

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie

Post-COVID-Syndrom: Blutwäsche in Studie ohne Nutzen für Betroffene?

Lesetipps
Es muss nicht immer die ganze Packung sein. Bei Abklingen der Symptome reicht oft eine kürzere Dauer der Antibiotikatherapie.

© umang / stock.adobe.com

Kürzer ist oft besser

Wann ein Antibiotikum früher abgesetzt werden kann

Frau mit Restless-Legs-Syndrom liegt im Bett und wackelt mit den Beinen.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose

Mehrere Menschen im Gespräch

© Jacob Lund / stock.adobe.com

Wohlbefinden stärken

Wie sich psychische Erkrankungen im Praxisteam vorbeugen lassen