Bestimmen Gene die Gier nach Geld?

Veröffentlicht:

FRANKFURT AM MAIN(dpa). Die Gier nach Geld und Gewinnen scheint nach jüngsten Forschungsergebnissen auch genbedingt zu sein. Das von Genen beeinflusste Belohnungssystem im Hirn reagiere unter anderem auf kurzfristige Gewinne und den Anblick von Geld, sagte der Vorsitzende des Frankfurter Zukunftsrats, Manfred Pohl, unter Berufung auf Ergebnisse der Neuroökonomie. "Der Mensch reagiert auf kurzfristige Gewinne oder die Aussicht auf Geld wie auf Kokain", sagte Pohl. Dem Zukunftsrat gehören 30 Wissenschaftler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an, darunter die Hirnforscher Wolf Singer und Christian Egler.

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzinsuffizienz

Das hausärztliche ABC zur HFpEF

Lebererkrankungen

17 hepatotoxische Medikamente in Studie identifiziert

S3-Leitlinie

So hilft die neue Osteoporose-Leitlinie in der Praxis

Lesetipps
Ein Herz im 3-D-Modell

© PhotoArtBC / stock.adobe.com

Rechtssymposium des G-BA

Kritik an Lauterbachs Herzgesetz ebbt nicht ab

Prof. Dr. med. Jürgen Windeler, Arzt und Professor für Medizinische Biometrie und Klinische Epidemiologie, in der Redaktion der Ärzte Zeitung in Berlin.

© Marco Urban für die Ärzte Zeitung

Jürgen Windeler im Interview

„Das Gesundes-Herz-Gesetz ist völlig gaga!“