Direkt zum Inhaltsbereich

Internisten

DGIM fördert Doktoranden mehr denn je

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) baut die Unterstützung junger Internisten weiter aus.

Veröffentlicht:

WIESBADEN/MANNHEIM. Im Rahmen ihres 121. Internistenkongresses vergibt die Fachgesellschaft erstmals bis zu fünf Promotionsstipendien zur Unterstützung von Studierenden, die ein Forschungsfreisemester oder einen Forschungsaufenthalt planen.

Die DGIM eröffne damit überdurchschnittlich qualifizierten Studierenden Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit, so eine DGIMMitteilung. Interessierte können sich bis zum 28. Februar 2015 bewerben.

Ein besonderes Anliegen der DGIM sei die Förderung des internistischen Nachwuchses. Dazu gehöre auch, den angehenden Ärzten in der Inneren Medizin die Perspektiven einer wissenschaftlichen Laufbahn aufzuzeigen, heißt es in der Mitteilung.

Deshalb habe die DGIM beschlossen, bis zu fünf Stipendien in Höhe von maximal 10.000 Euro pro Stipendiat auszuschreiben.

Denn um den medizinischen Standard in Deutschland auf hohem Niveau zu erhalten, müsse es gelingen, qualifizierte Mediziner für die Wissenschaft und die klinische Forschung zu begeistern.

Die Promotionsstipendien folgen einer Reihe von Förderungen, die die DGIM für den internistischen Nachwuchs geschaffen hat.

Regelmäßig bietet die DGIM zudem Weiterbildungsstipendien an, sie ermöglicht die kostenfreie Anreise und Teilnahme am Internistenkongress und zeichnet im Rahmen des Kongresses herausragende Abstracts mit dem "Young Investigator Award" aus.

Voraussetzung für das Promotionsstipendium ist, dass die Bewerberin oder der Bewerber an einer deutschen Universität im Fach Humanmedizin immatrikuliert ist und künftig die Fachrichtung der Inneren Medizin einschlagen möchte.

Mehr Informationen über die Nachwuchsförderung der DGIM und die Ausschreibung der Promotionsstipendien finden Interessierte hier: http://dgim.de/Stipendien/Promotionsstipendien/tabid/473/Default.aspx

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neurodivergenz

ADHS in der Hausarztpraxis: Hinweise für die Diagnostik

Intoxikationen

Pilzvergiftungen: Was ist für Hausärzte relevant?

Lesetipps
Ältere Frau bei einer Psychiotherapie

© Herbie / Fotolia

Multimodale Therapie

Dystonien: Welche alternativen Therapieansätze gibt es?

Smartphones mit Gemini und Chat-GBT

© Lorenzo Di Cola | NurPhoto / picture alliance

Künstliche Intelligenz

Warum die KI eine Hausärztin fälschlicherweise für tot erklärte

Eine ältere Frau stützt ihr Gesicht mit ihren Händen ab.

© Alexey Klementiev / photos.com

Risikofaktoren im Blick

So spüren Sie eine Post-Stroke-Depression auf