Seit 50 Jahren dokumentiert Pascoe Naturmedizin seine Forschungsergebnisse - zum Beispiel zur Wirkweise von Extrakten der Passionsblume. Ein Symposium des Anbieters hat die Naturmedizin unter die Lupe genommen.
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Spinale Muskelatrophie, sekundär progrediente MS und familiäres Chylomikronämie-Syndrom lauten die Indikationen der drei Pharma-Innovationen, die von der EU-Agentur EMA aktuell zur Marktfreigabe empfohlen werden.
Nach der CHMP-Empfehlung hat die Europäische Kommission jetzt Modernas Kombi-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 zugelassen. Der Hersteller betont die Vorteile der vereinfachten Handhabung.
Es kommt Bewegung in den Markt der ePA-Plattformen. Waren es bisher zwei Unternehmen, stehen zwei weitere in den Startlöchern, um die elektronische Patientenakte weiterzuentwickeln.
Mit Hybrid-DRG Plus können bestimmte ambulante Operationen einfach, rechtssicher und datenschutzkonform abgerechnet werden. Die Abrechnungsdaten werden direkt aus dem Praxisverwaltungssystem an die KV Nordrhein übermittelt.
Arbeitsteilung bei der Erstellung der Abrechnung schützt nicht vor Strafe und Entzug der Zulassung, so ein Gericht. Fliegt ein Abrechnungsbetrug auf, ist auch der Kollege dran, der die vorbereitete Abrechnung nur unterschrieben hat.
Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung und ihr Praxispersonal sollen genauso strafrechtlich geschützt wie Feuerwehrleute oder Angehörige der Rettungsdienste. KBV und weitere Ärzteverbände äußern Lob.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Die Kombination Talazoparib plus Enzalutamid ist eine synergistisch wirkende Therapieoption beim mCRPC, mit der in der Studie TALAPRO-2 unabhängig vom HRR-Mutationsstatus und vs. Placebo plus Enzalutamid das mOS verlängert wurde. Wie ist die Kombination beim mCRPC ohne Mutationen sinnvoll einzusetzen?
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Bei unzureichend kontrollierten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung kann durch die Zusatztherapie mit Brivaracetam eine deutliche Anfallsreduktion erreicht werden. Aktuelle Real-World-Daten untermauern den Nutzen von Brivaracetam als frühe Zusatztherapie.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
UCB Pharma GmbH, Monheim
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Trotz Frust über die Telematikinfrastruktur ist die Digitalisierung für viele Hausärztinnen und Hausärzte ein echter Gewinn. Wie digitale Tools die Abläufe in ihrer Praxis verbessern, berichtet Hausärztin Dr. Yvonne Heldmann.
Knieschmerzen treten bereits im Kindesalter häufig auf. Was kann dahinterstecken? Und warum sollte man bei der Diagnostik die Hüfte nicht vergessen? Orthopädin Katharina Schultz klärt auf.
Seit einem Jahr ist die „ePA für alle“ am Start. Im Praxisalltag laufen aber nicht alle Uploads reibungslos. Wie sich Ärzte etwa bei Bilddateien behelfen können, erklärten Kollegen beim DGIM-Kongress.
Mit Blick auf ihren Intraokulardruck tun Patienten und Patientinnen mit Glaukom womöglich gut daran, zum Schlafen eine flache Position einzunehmen. Das könnte Einengungen der Jugularvenen entgegenwirken.
Physician Assistant werden in der ambulanten Versorgung bislang nur vereinzelt eingesetzt – dabei können sie Praxen merklich entlasten. Ein Panel auf dem DGIM-Kongress beleuchtete Chancen und Grenzen.
Hausarztvermittlungsfälle sorgen öfter für Verstimmungen zwischen Haus- und Gebietsärzten. Allgemeinmediziner Sebastian Voß und Dermatologin Anja Schäfers berichten der Ärzte Zeitung, wie sich die Situation verbessern ließe.