Praxis-Kolumne

Jetzt kümmern sich schon Kirchen und Patienten um die Fortbildung der Ärzte

Als Vertragsdoktor oder Vertragsdoktorin ist man eine vielgefragte Person. Dutzende von Patienten täglich und nicht endende Telefonkaskaden zeigen, daß der frühere Berufswunsch, mit Menschen umzugehen, vom Arzt-Sein voll bedient wird. Bedient sind die Vertragsdoktorin und ihr Kollege zunehmend auch von Kontaktbesuchen und Nachfragen, die ihrem eigenen fachlichen Wohl dienen sollen. Gemeint ist ihr Fortbildungsstand, der dem gesamten Umfeld des Vertragsarztes oberstes Anliegen zu sein scheint.

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