Telefonaktion für Heilberufler zum Thema Vorsorge

NEU-ISENBURG (ger). Ein Termin zum Vormerken: Ärzte, Zahnärzte und Apotheker können sich am Dienstag, den 3. Juli, von 14 bis 16 Uhr in einer Telefonaktion von Experten zum Thema Vorsorge beraten lassen. Initiatoren der Heilberufe übergreifenden Aktion sind Springer Medizin und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank.

Veröffentlicht:

Wer privat fürs Alter vorsorgen will, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Denn alte Gesetzmäßigkeiten gelten heute nicht mehr uneingeschränkt.

So können etwa Heilberufler in strukturschwachen Gebieten nicht mehr blind darauf vertrauen, einen hohen Erlös aus dem Praxis- bzw. Apothekenverkauf zu erzielen. Diese Lücke muss geschlossen werden.

Wie viel Geld muss im Monat für die Altersvorsorge aufgewendet werden, um später ein finanziell sorgenfreies Leben zu haben? Wie groß sind die Lücken, die durch die nachgelagerte Besteuerung entstehen? Wie lässt sich eine Deckungslücke ausgleichen, etwa wenn die Verzinsung der Lebensversicherung deutlich unter den Erwartungen geblieben ist?

Antworten auf diese und andere Fragen geben Experten am 3. Juli direkt am Telefon - unter den Nummern 06102/506-181, -183, -185, -187. Es ist aber auch möglich, Fragen per E-Mail zu stellen unter wi@springer.com.

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hämatologe gibt Tipps

Krebspatienten impfen: Das gilt es zu beachten

Lesetipps
Die elektronischen Monitoring-Devices könnten gezielt Patienten mit unkontrollierter Erkrankung verordnet werden, um zu messen, ob es bei der Inhalation an der Regelmäßigkeit, der Technik oder an beidem hapert und dann genau da zu schulen, wo es Probleme gibt.

© tadamichi / stock.adobe.com

DGIM-Kongress

So hilfreich können Smart Inhaler bei Asthma oder COPD sein

Am häufigsten wurde nicht-blutiges Erbrechen initial mit einer GI-Blutung verwechselt. Dies betraf 7,2 Prozent der Diagnosen durch die Leitstelle und 6,5 Prozent derer durch Notärzte. An zweiter Stelle mit 4,9 Prozent und 4,6 Prozent folgte galliges Erbrechen oder das Erbrechen von Stuhl aufgrund eines Ileus.

© eddows / stock.adobe.com

Gastrointestinale Blutung

Magen-Darm-Blutungen werden präklinisch oft falsch eingeschätzt