Ärzte Zeitung, 01.04.2010
 

Stammen gefärbte Eier von Käfighennen?

MÜNCHEN (ars). Bei gekochten und gefärbten Ostereiern seien Herkunft und Haltung der Hühner meist unklar, kritisiert die Verbraucherzentrale Bayern in München. Daher sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um Käfigeier aus dem Ausland handle, wo diese Haltungsform noch bis 2012 erlaubt ist. Bei rohen Eiern können sich die Kunden über den aufgedruckten Erzeugercode über die Produktion informieren. Die Zentrale rät daher, entweder gefärbte Bio-Eier zu kaufen oder aber rohe gekennzeichnete Eier und sie selbst zu färben.

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