Ärzte Zeitung, 24.10.2011

Ein Embryo je IvF - das reicht aus

IOWA CITY (hub). Ein Prozent der Geburten in den USA findet nach einer In-vitro-Fertilisation statt. Allerdings sind 17 Prozent der Zwillinge Folge einer IvF, so die Nachrichtenagentur Reuters.

Wurden in den USA früher bis zu sechs Embryonen implantiert, gilt heute bei Frauen unter 38 Jahren die Zwei-Embryo-Regel.

Reproduktionsmediziner von der Universität von Iowa haben gezeigt, dass auch mit nur einem implantierten Embryo die gleiche Erfolgsquote erzielt werden kann wie mit zweien.

Die Erfolgsquoten an der Uni lagen mit zwei Embryonen bei 51 und mit nur einem Embryo bei 56 Prozent.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »

Wenn die Klinik-IT gehackt wird

Bei Hackerattacken auf Kliniken und Praxen sind Patienten, Ärzte und Hersteller betroffen. Welche Risiken bestehen und welche Gegenmaßnahmen wirksam sind, erörtern Medizinrechtler. mehr »