Ärzte Zeitung, 13.11.2011

Frühgeburten strikt zentralisieren

MÜNCHEN (dpa). Die Überlebenschancen von Frühchen können nach Ansicht von Münchner Medizinern vor allem mit einer zentralisierten Versorgung verbessert werden.

"Wir verfolgen das Konzept, dass die Höchstrisikogeburten an wenigen Standorten konzentriert werden", sagte Andreas Schulze vom Universitätsklinikum Großhadern am Freitag.

"Diese Kinder haben nur dann eine gute Prognose, wenn wir zusammen mit der Risikogeburtshilfe kompetent Mutter und Neugeborenes versorgen können", sagte er anlässlich des Weltfrühgeborenentages am 17. November.

In Bayern gibt es insgesamt 41 Level-1-Zentren.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »