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Frühgeburten strikt zentralisieren

MÜNCHEN (dpa). Die Überlebenschancen von Frühchen können nach Ansicht von Münchner Medizinern vor allem mit einer zentralisierten Versorgung verbessert werden.

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"Wir verfolgen das Konzept, dass die Höchstrisikogeburten an wenigen Standorten konzentriert werden", sagte Andreas Schulze vom Universitätsklinikum Großhadern am Freitag.

"Diese Kinder haben nur dann eine gute Prognose, wenn wir zusammen mit der Risikogeburtshilfe kompetent Mutter und Neugeborenes versorgen können", sagte er anlässlich des Weltfrühgeborenentages am 17. November.

In Bayern gibt es insgesamt 41 Level-1-Zentren.

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