Ärzte Zeitung, 12.01.2012

Migranten haben häufiger Gesundheitsprobleme

BERLIN (fst). Menschen im mittleren und höheren Alter mit Migrationshintergrund haben in Deutschland eine höhere Krankenquote als ihre Altersgenossen.

Das geht aus dem zweiten "Integrationsindikatorenbericht" hervor, den die Bundesregierung am Donnerstag vorgestellt hat.

Der Bericht untersucht Stand und Verlauf der Integration von 2005 bis 2010. Eine der Indikatoren im Gesundheitskapitel ist Übergewicht.

Bei Kindern und Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln ist der Anteil derer mit Übergewicht höher als bei ihren Altersgenossen.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (80542)
Krankheiten
Adipositas (3365)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »