Ärzte Zeitung, 27.02.2012

Studenten appellieren an Bundesländer

BERLIN (bee). Die Studenten im Hartmannbund appellieren erneut an die Bundesländer, den Weg für mehr Mobilität im PJ bei der geplanten Novellierung der Approbationsordnung freizumachen.

"Wir appellieren, die PJ-Regelungen endlich an die Lebenswirklichkeit und die künftigen Herausforderungen für die kurative Versorgung anzupassen", erklärte Kristian Otte, Vorsitzender der Medizinstudenten im Hartmannbund.

Er setzt sich auch vehement gegen ein Pflicht-Terzial in der Allgemeinmedizin ein. Ein Unterausschuss der Kultusministerkonferenz berät in dieser Woche über die Approbationsordnung.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (81554)
Organisationen
Hartmannbund (765)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Versorgung psychisch kranker Kinder ist ein Flickenteppich

Der Trend bei den psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist stabil. Eine einheitliche Versorgungslandschaft besteht in Deutschland aber nach wie vor nicht. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie können sie für eine Impfung gewonnen werden? mehr »

Mama leckt den Schnuller ab – kein Tabu

Botschaft einer neuen US-Studie: Das Ablutschen kann Vorteile fürs Immunsystem der Kinder haben. mehr »