Ärzte Zeitung, 10.07.2011

Medi: Versorgungsgesetz mit Licht und Schatten

STUTTGART (fst). Das geplante Versorgungsgesetz geht nach Ansicht von Medi Deutschland "in die richtige Richtung", sei aber "in Teilen noch problematisch".

Als positiv wertet Medi den geplanten Wegfall der Ambulanten Kodierrichtlinien und der Vergütungskonvergenz. Begrüßt wird auch, dass in unterversorgten Gebieten Fallzahlbegrenzungen wegfallen sollen und Einzelleistungsvergütungen für förderungswürdige Leistungen vorgesehen sind.

Ein klares Nein formuliert der Bundesvorstand zur spezialärztlichen Versorgung. Die Regelungen werden als nicht praktikabel bezeichnet. Weder bräuchten Ärzte eine neue Versorgungsebene noch zusätzliche Abrechnungsmodalitäten, hieß es.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19243)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »