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Ärztemangel in Thüringen oben auf der Agenda

ERFURT (rbü). Ärztemangel ist einer Umfrage zufolge das Problem Nummer eins in Thüringen. Jeder zweite Thüringer sagte, es sei sehr wichtig, dass die CDU/SPD-geführte Landesregierung Maßnahmen dagegen anpackt.

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Dies ergab eine repräsentative Befragung im Auftrag der "Osterländer Volkszeitung". Ein weiteres Drittel schätzt das Problem als wichtig ein. Damit rangierte der Ärztemangel auf der politischen Agenda der Thüringer vor Themen wie Schuldenreduzierung, innere Sicherheit, Straßenbau und Kultur.

Vor allem Ältere und Frauen (57 Prozent, 43 Prozent der Männer) fordern die Politik auf, gegen Engpässe etwas zu unternehmen. In Thüringen sind nach Angaben der KV 280 Haus- und Facharztpraxen unbesetzt.

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