Ärzte Zeitung online, 31.05.2017

Familienkur

Kasse betont Nachhaltigkeit

MÜNCHEN. Eigene Gesundheitsbeschwerden (87 Prozent), Belastungen in Familie und Beruf (81 Prozent), Gesundheitsbeschwerden des Kindes (50 Prozent): Das sind die drei am häufigsten genannten Gründe für eine Familienkur, berichtet die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) auf Basis einer Kundenumfrage.

Die Kur verbessere den Gesundheitszustand von Mutter oder Vater auch langfristig. Selbst Monate nach der Maßnahme schätzen 72 Prozent der Befragten ihren Gesundheitszustand als "gut" oder "sehr gut" ein, heißt es.

Die SBK gibt nach eigenen Angaben 6,31 Euro pro Versichertem für Familienkuren aus. Im GKV-Schnitt seien es 5,68 Euro. (eb)

Topics
Schlagworte
Prävention (3323)
Organisationen
Siemens (619)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die Mühen des Abspeckens lohnen sich!

Adipositas hat von allen bekannten Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes den stärksten negativen Effekt. Wer sehr viel abnimmt, kann es sogar schaffen, dass der Diabetes verschwindet. mehr »

Neuer Regress-Schutz für Vertragsärzte

Das Termineservice- und Versorgungsgesetz wird hart kritisiert, doch es hat auch gute Seiten: Denn es bringt Ärzten mehr Honorar für die Behandlung bestimmter Patienten – und mehr Schutz vor Regressen. mehr »

Wenn Comics die Op erklären

Alles andere als Kinderkram: Ärzte an der Charité setzen für eine Studie auf Patientencomics zur Aufklärung über die Herzkatheteruntersuchung. Und siehe da: Die Patienten können sich mehr Details merken. mehr »