Ärzte Zeitung, 17.12.2010

Degressive Abschreibung muss gezwölftelt werden

NEU-ISENBURG (eb). Noch bis Ende 2010 können Ärzte die degressive Abschreibung nutzen. Auf bewegliche Wirtschaftsgüter wie Ultraschallgeräte oder auch Praxis- Pkw können dabei maximal 25 Prozent auf den jeweiligen Restwert abgeschrieben werden.

Aber: Die degressive Abschreibung ist keine Jahresabschreibung, sondern muss gezwölftelt werden. Wer beispielsweise jetzt einen Praxis-Pkw für 30.000 Euro kauft, kann 1/12 von 7500 Euro, also 625 Euro steuerlich geltend machen.

Im Tipp des Tages der "Ärzte Zeitung" vom 8. Dezember wurde versehentlich eine falsche Abschreibungssumme mitgeteilt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

"Telemedizin ist für uns Landärzte die Zukunft"

Geringes Honorar, hoher Aufwand und auf bestimmte Diagnosen begrenzt – trotzdem setzen einige Ärzte auf die Videosprechstunde. Und das aus vielerlei Gründen. mehr »

Kein Darmkrebs-Screening ab 45 Jahren

Der GBA lehnt die Senkung der Altersgrenzen beim Darmkrebs-Screening ab. Dagegen soll das organisierte Einladungsverfahren zur Früherkennung ab Juli 2019 starten. mehr »

Was 100-Jährige von anderen unterscheidet

100-Jährige sind oft weniger krank als die Jüngeren. Worauf es ankommt, haben Forscher anhand von Daten von AOK-Versicherten herausgefunden. mehr »