Ärzte Zeitung, 18.04.2011

PLATOW Empfehlungen

Musterhausbauer Helma legt beim Marktanteil zu

Eine kleine Achterbahnfahrt legte jüngst die Aktie der Helma Eigenheimbau aufs Parkett. Das Papier konnte im Laufe des März um rund 30 Prozent zulegen und markierte bei rund 13 Euro ein neues Mehrjahreshoch.

In den vergangenen zwei Wochen gab der Titel allerdings einen Teil der Zugewinne wieder ab. Ein Treiber für die Aktie waren die Zahlen für 2010 und der Ausblick des Unternehmens. So setzte der Anbieter von Musterhäusern 2010 mit rund 74,5 Millionen Euro etwa ein Fünftel mehr um als im Vorjahr, pro Aktie wurden 0,49 Euro verdient.

 Dabei konnte Helma im Kerngeschäft mit Musterhäusern mit einem Plus von 14 Prozent Marktanteile hinzugewinnen. Doch auch das Jahr 2011 verspricht Wachstum. Dank des neuen Projektgeschäfts peilt Helma einen Umsatz von 100 Millionen Euro an.

Unterstützt wird dies durch einen Auftragsbestand von 88 Millionen Euro. Analysten erwarten für 2011 einen Gewinn je Aktie von 1,10 Euro, für 2012 werden 1,75 Euro geschätzt. Damit kommt das Papier auf Kurs-Gewinn-Verhältnisse von 10,5. Anleger steigen bis 11,80 Euro ein.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

15:41Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »

Bangen und Hoffen bei Auslands-Briten

Das Ringen um einen Brexit-Vertrag geht auf die Zielgerade. Doch für EU-Bürger auf der Insel und Auslands-Briten ist es eine Zeit des Wartens. Das macht Großbritannien für qualifizierte Fachkräfte nicht attraktiver, meine unser Blogger Arndt Striegler. mehr »