Ärzte Zeitung, 19.10.2015

Deutschland

Privatvermögen wächst kaum mehr

FRANKFURT/MAIN. Das Geldvermögen der Menschen in Deutschland ist im zweiten Quartal so langsam gestiegen wie zuletzt zu Beginn der 1990er Jahre.

Nach Angaben der Bundesbank vom Freitag kletterte das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen von April bis Ende Juni um gut fünf Milliarden Euro oder 0,1 Prozent auf 5224 Milliarden Euro.

Grund für das "sehr verhaltene" Wachstum waren insbesondere "erhebliche" Bewertungsverluste von rund 36 Milliarden Euro. "In einem allgemein schwachen Börsenumfeld waren davon vor allem die Anteile an Investmentfonds und Aktien betroffen." (dpa)

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (11035)
Organisationen
Bundesbank (166)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »