DGU-Präsidentin Margit Fisch baut Zerstörtes wieder auf
Professorin Margit Fisch setzt auf maßgeschneiderte Therapien – auch für ihre Patientinnen und Patienten, die einen rekonstruktiven urologischen Eingriff brauchen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Wiederkehrende Blasenentzündungen belasten die Patientinnen sehr. Gefragt sind effektive und nebenwirkungsarme Prophylaxe-Maßnahmen. Das Wichtigste rund ums Thema gibt es hier – zum Sehen, Hören und Lesen.
Bei häufig wiederkehrenden Harnwegsinfekten ist eine Prophylaxe indiziert. Bevor eine antibiotische Langzeit-Prophylaxe erwogen wird, sind andere Optionen verfügbar. Dazu zählt die parenterale Immunprophylaxe.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Dermapharm AG
Was ist der bestmögliche Umgang mit Harnwegsinfektionen, was die effektivste Art der Prophylaxe? Darüber diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Hausärztin, zwei Urologen und ein Gynäkologe.
Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Vorteile des Logins
Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Das Fenster für eine Reform der angestaubten Gebührenordnung Ärzte stehe weit auf, meint Bundesärztekammer-Chef Klaus Reinhardt. Einen Wunschtermin, wann das Ganze starten soll, nennt er auch gleich.
Anfang 2026 hat sich die gerichtliche Zuständigkeit für GOÄ-Honorarklagen ändert. Die Folge: Verfahren werden für Ärztinnen und Ärzte teurer und wahrscheinlich langwieriger. Zuständig sind nicht mehr Amtsgerichte, sondern nur noch Landgerichte.
Hypoglykämien können gefährlich sein und das Risiko für Endorganschäden erhöhen. Umso problematischer, wenn diese gar nicht wahrgenommen werden. Doch es gibt Optionen, die Wahrnehmung zu trainieren.
Eine 57-jährige Patientin mit rheumatoider Arthritis entwickelt einen vesikulären Hautausschlag. Wie kam es dazu? Vor allem ein Detail bei der Untersuchung lässt die Kollegen aufhorchen.
Wie man sich als hochspezialisiertes Dermatologie-Team in eine Diagnose „verrennen“ kann, zeigt ein Fallbericht aus den USA: Bei einem 56-jährigen Patienten mit juckendem Hautausschlag war die Ursache viel trivialer als gedacht.
Mit dem nötigen Wissen und einer gewissenhaften Diagnostik können auch Hausärzte Patienten mit rheumatoider Arthritis behandeln, betont ein Allgemeinmediziner. Aber bitte nicht nur auf Verdacht, „es könnte Rheuma sein“, einfach „ein bisschen Cortison“ geben!