Spielshow auf dem HSK

Was kann KI wirklich?

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Künstliche Intelligenz (KI) ist das Zukunftsthema. Maschinen lernen zunehmend, wie Menschen zu denken. Doch können sie auch selbstständig sprechen? Und wie schnell kann KI Informationen tatsächlich verarbeiten und weiterdenken? Auf dem Hauptstadtkongress in Berlin findet ein einzigartiges Wissens-Duell statt.

Über den gesamten Kongress-Zeitraum wird ein Computer, der über einen KI-Algorithmus verfügt, mit den Botschaften und Inhalten aus den Vorträgen und Diskussionsrunden gefüttert. Gleichzeitig wird die KI trainiert, eigene Sätze über die Themen des Kongresses zu formulieren. Auf der Abschlussveranstaltung stellen sich dann Prominente des Gesundheitssystems im vergnüglichen Wettbewerb mit dem Publikum die Frage: Mensch oder Maschine: Von wem stammen die wichtigsten Sätze des Kongresses? Mitmachen ist erwünscht! (eb)

„Mensch oder Maschine – eine Uraufführung in Sachen Künstlicher Intelligenz“, Donnerstag, 23. Mai, 15:45 bis 16:45 Uhr, Kongress-Piazza

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Begleitet von hohen Erwartungen und Protesten – wie hier am 15. Oktober von Klimaaktivisten in Berlin – starten am Donnerstag die offiziellen Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP.

© Kay Nietfeld/dpa

Koalitionsverhandlungen

Gesundheit und Pflege: Wer für SPD und Grüne verhandelt

Hüftfraktur: Durch eine Optimierung der Kalzium- und Proteinzufuhr lässt sich bei älteren Menschen in Pflegeheimen das Risiko für Frakturen deutlich senken.

© Springer Medizin Verlag GmbH

Ernährung als Prävention

Milchprodukte bewahrten Heimbewohner wohl vor Frakturen