Direkt zum Inhaltsbereich

PREFERE-Studie

Kassen rufen zur Teilnahme auf

Veröffentlicht:

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) begrüßt die weitere Förderung der Deutschen Prostatakrebsstudie PREFERE durch die Deutsche Krebshilfe (wir berichteten). Und setzt ihr Engagement in Zusammenarbeit mit der Krebshilfe fort.

"Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen können damit auch weiterhin im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung an PREFERE teilnehmen", sagt Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes und federführender Vertreter aller Kassenverbände. Jährlich erkranken mehr als 67.000 Männer an Prostatakrebs.

PREFERE vergleicht alle vier Therapieoptionen, die laut Leitlinie bei einem lokal begrenzten Prostatakarzinom in Frage kommen. Deh: "Wir rufen alle in Frage kommenden Patienten dazu auf, teilzunehmen. (eb)

Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ein Kind erhält eine Spritze und schaut ängstlich weg.

© yanadjan / stock.adobe.com

Vom Schmerzgel bis zum Wiegenlied

Zehn Strategien gegen Impfstress

Die Rückseite eines jungen Mannes mit großflächigen Tätowierungen.

© PeopleImages / Getty Images / iS

Kasuistik

Lebensgefahr! Tattoo mit schockierenden Folgen