Reisemedizin

Algen-Gifte: Red Tide in den USA

Veröffentlicht: 14.11.2006, 08:00 Uhr

DÜSSELDORF (eb). Hohe Algenkonzentration, die "Red Tide", wird aus der Südwestregion der USA gemeldet. Besonders betroffen seien die Strände der Sanibel-Insel, so TravelMED aus Düsseldorf.

Die Algen-Gifte können gastrointestinale und neurologische Symptome auslösen. Deshalb sollten Fische und Schalentiere nicht gegessen werden. Algenhaltige Gischt führt zur Schleimhautreizung.

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