Brolucizumab reduziert die zentrale Netzhautdicke beim visusmindernden diabetischen Makulaödem stärker als Aflibercept. Und: Die Therapieintervalle mit Brolucizumab betragen bis zu 16 Wochen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende, Gesundheitsfachkräfte sowie Mitarbeitende politischer Organisationen und Institutionen. Für einzelne Berufsgruppen ist ein Berufsnachweis erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Glaukom und Katarakt kommen oft gemeinsam vor, das bestätigt eine Querschnittstudie aus Neuseeland. Unklar ist, ob die Therapie des grünen Stars den grauen begünstigt oder ob ein gemeinsamer Pathogenesepfad zugrunde liegt.
Der Zeitraum vom Verdacht bis zur Manifestation eines primären Offenwinkelglaukoms gestaltet sich individuell unterschiedlich – mit klar definierbaren Risikogruppen. Nachuntersuchungsintervalle könnten also angepasst werden.
Kommen Kontaktlinsenträger mit akutem rotem Auge in die Hausarztpraxis, ist dringend der Verdacht auf eine mikrobielle Keratitis abzuklären: Es droht ein rascher Visusverlust. US-Ophthalmologen haben die Alarmzeichen zusammengefasst.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Mit den VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor)-Inhibitoren ist der Einsatz von Biologika in der Augenheilkunde seit vielen Jahren Routine. Biosimilars bieten eine wirtschaftlichere Alternative zu den Originalpräparaten und sind klinisch äquivalent zu ihrem Referenzprodukt.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Celltrion Healthcare Deutschland GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Vorteile des Logins
Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Impfungen retten Leben – und sie sind auch ein Eingriff in das Immunsystem eines nicht-erkrankten Menschen. Auch deshalb halten sich Sorgen zum Impfen wacker. Zwei Fachleute klären über fünf Impfmythen auf.
Von Prof. Dr. med. Jörg Schelling, Dr. Cornelia Hösemann
Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Bei moderater bis schwerer Rosazea gelten moderne Topika als Therapie der Wahl. In einer großen Netzwerk-Metaanalyse erwiesen sich zwei Substanzen als besonders effektiv.
Mit den PREVENT-Scores lässt sich abschätzen, wie hoch das Langzeit-Risiko ist, erstmals kardiovaskulär zu erkranken. Erhöhte Score-Werte können aber auch ein Hinweis auf eine bereits bestehende stumme Erkrankung sein.
Mehr mobile Geräte, mehr Aufwand, mehr Risiken: Moderne Praxen verwalten oft zahlreiche Smartphones, Tablets und Notebooks. Ein Mobile Device Management verspricht Ordnung, Sicherheit und Kontrolle.
Ein relevanter Anteil von Patientinnen und Patienten mit Asthma bleibt trotz einer Palette verfügbarer inhalativer Therapien unterversorgt. Nach wie vor wird zu lange und zu oft auf kurzwirksame Beta-Agonisten gesetzt.