Frühe Diagnose von Gestationsdiabetes durch kontinuierliche Glukosemessung
Ist die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) besser geeignet als der orale Glukosetoleranztest, um frühzeitig einen Gestationsdiabetes festzustellen? Studienergebnisse weisen darauf hin.
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Das hohe Rezidivrisiko von Typ-2-Diabetes-Patienten mit leichtem ischämischem Schlaganfall oder TIA kann laut einer randomisierten Studie durch Liraglutid gesenkt werden. Veränderungen in der Sekundärprävention sind trotzdem erst einmal nicht zu erwarten.
Herz, Nieren, Nerven und Augen hat ja jeder Arzt bei seinen Diabetespatienten im Blick. Doch es gibt Folgeerkrankungen, die weniger präsent sind und bei der Vorsorge oft zu kurz kommen.
Metformin schwächt bei Menschen mit gestörtem Glukosestoffwechsel einer Metaanalyse zufolge den Effekt von körperlichem Training auf die kardiorespiratorische Fitness. Die Ergebnisse sollten jedoch nicht als Argument gegen die Anwendung von Metformin verstanden werden.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Die Impfquote bei chronisch Erkrankten unter 60 Jahren liegt weit unter dem Ziel der WHO. Round-Table-Experten sehen eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten sowie Digitalisierung und niedrigschwellige Angebote als Schlüssel zum Erfolg.
Welcher Impfstoff für welchen Patienten, wann ist der richtige Zeitpunkt und wen sollte ich ansprechen? Die wichtigsten STIKO-Empfehlungen zu Impfstoffwahl, aktueller Zusammensetzung, Timing und Indikationen im Überblick.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
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Die 12. Nationale Hyperlipidemia Academy beleuchtete das Update der europäischen Dyslipidämie Leitlinien 2025 und neue Strategien zur Verbesserung der Prognose von Hochrisikopatientinnen und patienten. Im Fokus standen Lipidmanagement sowie weitere kardiovaskuläre Risikotreiber wie CKD, Adipositas und Diabetes.
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Seit einem Jahr müssen Praxiswebseiten barrierefrei sein. Für die meisten Praxen und MVZ hat das Thema bislang kaum Priorität. Doch Vorsicht: Die eigens eingerichtete Prüfstelle ist inzwischen startklar – und es drohen Bußgelder.
Die erstmalige Befüllung der elektronischen Patientenakte kann weiter abgerechnet werden. Das gilt, so lange die Politik hier nicht den Rotstift ansetzt.
Steigende Fallzahlen, klare Risikogebiete: Die aktuellen Zi-Analysen zeigen, in welchen Teilen Deutschlands Praxen und Patienten besonders mit Borreliose-Fällen rechnen müssen.
Die korrekte Interpretation des EKG gehört zu den Grundlagen der Inneren Medizin – doch das heißt nicht, dass sie einfach ist. Eine Kollegin und ein Kollege aus der Kardiologie geben einen kleinen EKG-Kurs für die Praxis anhand von 13 Fallbeispielen.
Empfangstresen und Anmeldepersonal? Gibt es im MVZ von Dr. Moritz Kaiser in Regensburg nicht mehr. Stattdessen checken Patienten selbst an Terminals ein. Kritik hat der Orthopäde dafür eingesteckt – er kontert mit den Vorteilen.
Die KV Berlin reagiert schon jetzt auf das noch nicht beschlossene GKV-Spargesetz. Wegen der absehbaren Honorareinbußen wird die Niederlassungsförderung eingestellt. Eine HVM-Änderung soll es Praxen erleichtern, das Leistungsangebot zurückzufahren.